96 Stunden in Hamburg – Teil 1 im Fotoessay

Jun 25, 2013 | Reiseziele | 0 Kommentare

Wer schreibt hier: Christina Nagel-Gasch | 40 Jahre | Diplom Kauffrau | Mutter einer 10-Jährigen Tochter | gern auf Reisen | liebe die Fotografie | süchtig nach Törtchen & Schokolade

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„Hamburgs Schätzen auf der Spur“ lautete das Motto der Bloggerreise in die Freie und Hansestadt Hamburg.

Zusammen mit Christina, Sarah, Ulrike, Janett und Meike habe ich in dieser kurzen Zeit tatsächlich ein paar kleine Schätze entdeckt. Heute gibt es einen ersten Einblick in die Schatzkiste.

„Hamburgs Schätzen auf der Spur“

Mein Hotel für zwei Nächte: das neu gebaute und erst Anfang 2012 eröffnete Hotel Barceló an der Alster. Ein schönes Zimmer! Ausblick in einen hübschen Innenhof und auf die Dächer von Hamburg. Freundlich hell. Mit Perlmutt-Schimmer-Mosaikfliesen und einer riesigen wohlfühl hierbleibichfürimmerdrunter Dusche als Raumteiler. Bei 6 Kissen im Doppelbett kommt wohliges Prinzessin auf der Erbse Feeling auf.

Aussicht aus meinem Hotelzimmer in der 7. Etage - mit Blick auf die Dächer der Stadt. Mein Superior-Designer-Zimmer im Hotel Barceló in Hamburg

Nur wenige Etagen höher aus der Junior Suite bietet sich dieser wunderschöne Panorama Ausblick.

Panorama Ausblick aus der Suite des Hotel Barceló in Hamburg

Vom Hotel Barceló sind es nur wenige Meter bis zur Binnenalster. Bei sommerlich blauem Himmel tummeln wir uns mit hunderten Hamburgern am See und genießen jeden einzelnen Sonnenstrahl.

Die Binnenalster in Hamburg

Rhabarbersaftschorle, Eis und knuspriger Flammkuchen: Chillen mit Elbblick im Beach Club Strandpauli.

Strandpauli die Beach Bar mit Elbblick Aloha

Schanze und Karo, wir entdecken wie sich die rebellischen Nester zur angesagten und gefragten Wohngegend entwickeln. Junge Designer Läden statt Kaufhausketten.

Schanzenviertel in Hamburg

Déjà-vu beim Abendessen in der Bullerei. Steckrüben-Apfel-Suppe, gefolgt von Filetsteak Spezial+ vom Allgäuer Braunvieh unter Begleitung eines einiger spritziger Aperol-Sour. Das Essen war wieder ein Genuss hoch zehn!

Bullerei: Filetsteak Spezial+ vom Allgäuer Braunvieh

Am Abend begaben wir uns im Rotlichtviertel St.Pauli auf die Spuren der Beatles.

Stefanie Hempel ist die Erfinderin der musikalischen Beatles-Tour in Hamburg. Eine wirklich fantastische Tour mit vielen interessanten Dingen aus der Entstehungsgeschichte der Beatles. Ich weiß jetzt wo und was die „The black hole of Calcutta“ ist (so nannten die Beatles ihre Bleibe im Bambi Kino in der Paul-Roosen-Str. 33) und war da, wo früher der legendäre Star Club war, in dem die Beatles 1962 noch als kleinere Band auftraten und kurz darauf, 1963, bereits 5 Songs an der Spitze der Charts hatten.

 Stefanie Hempel singt auf der musikalischen Beatles-Tour in Hamburg.

Tag 2 in Hamburg begann Feuchtfröhlich mit einer Kanutour auf den Kanälen der Alster. Zwei Kanus mit je vier Mann Frauen Besatzung und ausreichend Proviant an Board. Krönung des Ausfluges war das Picknick auf dem Bootssteg.

Kanutour auf der Alster Kanutour auf der Alster Kanutour auf der Alster

Den ohne Zweifel BESTEN selbstgebackenen Blechkuchen in Hamburg gibt es im Petit Café. Der Apfelkuchen ist eine Sünde wert!

Berühmter Apfelkuchen vom Blech im Petit Café in Hamburg.

Bei der anschließenden Baustellenführung in der Elbphilharmonie habe ich meine neue Traum Immobilie gefunden. Das exklusive Penthouse im 25. Stock mit einem wahnsinns Blick weit über den Hamburger Hafen hinaus. Mir fehlt nur noch ein Sponsor für die etwa 6 Millionen Bleibe.

Penthouse Wohnung mit Ausblick - die Wohnung im Dachgeschoss der ElbphilharmoniePanorama Blick vom Penthouse der Elbphilharmonie.

„Alles Schnickschnack!“ war der Spruch des Abends. Im Koch Kontor gab uns Nils Lauckner einen Kochkurs und versüßte uns den Abend mit witzigen Sprüchen, ehrlicher Küche und natürlich einem köstlichen Dessert.

Kochen im Koch Kontor mit Nils Lauckner Kochen im Koch Kontor, der Hauptgang: Grüne Ratatouille mit süß geschmortem Chicorée Kochen im Koch Kontor, das Dessert: Vanille-Grießknödel mit marinierten Erdbeeren

Pop-Kultur auf den Kiez zum Ausklang des Abends gab es im legendären Mojo Club auf der Reeperbahn. Tagsüber ist der unterirdische Club direkt neben den „Tanzenden Türmen“ eher unscheinbar und fast nicht zu sehen. In der Nacht öffnen sich zwei Flügeltüren aus dem Boden und über gewundene Treppen geht es in den unterirdischen Club im Keller.

Mojo Club auf der Reeperbahn Mojo Club auf der Reeperbahn

Das waren die ersten 48 Stunden in Hamburg. Vollgepackt mit vielen Erlebnissen. Um die 96 Stunden in Hamburg voll zu machen, folgt bald der zweite Bericht ;-)


Disclaimer: Dieser Aufenthalt wurde mir durch Hamburg Tourismus ermöglicht. Herzlichen Dank dafür. Ansichten und Eindrücke bleiben jedoch meine eigenen.